Mike

Online gestellt am Oktober 21. 2019

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Mike

Hallo Mike, bitte erzähle uns ein wenig über dich.

Hi! Mein Name ist Mike und ich bin freiberuflicher Illustrator und Visualisierer in Berlin. Neben meinem kreativen Beruf arbeite ich drei Tage die Woche als Kunsttherapeut in einem Krankenhaus. 

Wie ist dein klassischer Tagesablauf?

Meine Tage sind sehr unterschiedlich. Es hängt schwer davon ab, ob ich im Krankenhaus bin oder kreativ arbeite. Wenn ich kreativ arbeite, mache ich das in meinem Homeoffice, in Begleitung von meinen zwei Katzen, die gelegentlich auf meinen Zeichnungen sitzen und meine Bleistifte klauen. Nach einem Tag in der Klinik genieße ich es, zu Hause zu entspannen. 

cat in doorway and vase with flowers

Deine Einrichtung setzt sich aus Objekten aus verschiedenen Epochen zusammen – worauf achtest du bei Interieur Objekten, von denen du dich umgibst?

Mit den Jahren ist mir die Persönlichkeit der Gegenstände wichtiger geworden. Meiner Erfahrung nach haben alle Objekte ihre eigene Geschichte und Präsenz. Wenn Stücke miteinander harmonieren, und sich dadurch die Atmosphäre ändert, bin ich hin und weg. Die Objekte selbst sind nicht ausschlaggebend – es sind Fundstücke vom Flohmarkt, Designikonen oder einfach Dinge von Ikea, die mir gefallen. Ich folge eher dieser Herangehensweise, als einem Stil oder einer Ära, wenn ich Dinge für mein Zuhause auswähle. 

Du hast eindeutig ein Händchen für Farben! Wie gehst du vor, wenn du Farben auswählst und wie funktioniert letzten Endes alles zusammen? 

Die Wahl von Interieur ähnelt in vielerlei Hinsicht dem Zeichnen, daher wende ich beim Dekorieren oft die gleichen Techniken an. Ich betrachte Licht und Schatten, Kontraste, Strukturen, Materialien sowie Vorder- und Hintergrund.  

Ich finde es besser, wenn es nicht zu einfarbig oder matchy-matchy wird. Komplementäre Kontraste machen einen Raum interessant. Ich erwarte, dass meine Umgebung mich überrascht, auch wenn ich sie selbst gestaltet habe. Das Hinzufügen von visuell störenden Objekten; Dinge, die nicht wirklich reinpassen, schaffen dieses Element der Überraschung und regen zum Nachdenken an. 

painting in progress in studio

Wie bist du auf den Ekstrem gekommen?

Ich hatte den Ekstrem schon zuvor in Designbüchern gesehen, aber wirklich wiederentdeckt habe ich den Stuhl letztes Jahr auf Instagram. Ich habe mich einfach verliebt und war so froh, als ich ein second-hand Exemplar im Internet fand.   

Ich habe ihn vorher nie probegesessen, aber ich musste ihn einfach haben. Ekstrem ist eine Skulptur, die perfekt in unser Wohnzimmer passt. Erst später entdeckte ich begeistert, dass er zusätzlich auch noch bequem ist! Wenn ich Freunde zu Besuch habe, sind sie anfangs immer skeptisch, sind aber überzeugt, sobald sie Platz nehmen. 

flowers in vase and Ekstrem chair in background in living room

Was machst du am Liebsten an einem freien Tag in Berlin?

Wenn ich nicht arbeite, starte ich den Tag gern zu Hause mit einem Kaffee und mache es mir mit meinen Katzen gemütlich. Später zeichne ich, male oder denke über neue Ideen für die Wohnung nach. Mein Partner und ich sind uns da sehr ähnlich, wir haben zusätzlich noch eine Leidenschaft für Pflanzen. Wir sind daher oft im Botanischen Garten, in Gartenausstellungen oder in einem der vielen Parks, die Berlin zu bieten hat.

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@herrklar

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